Divine Spirit Himmel

Thoth

Gott Thoth

Wer war Thoth im alten Ägypten?

Die Ägypter verehrten ihn als:

  • Gott der Weisheit:
    Er verfügte über göttliches Wissen und verstand die Geheimnisse der Schöpfung.
  • Gott der Schrift:
    Ihm wurde die Erfindung der Hieroglyphen zugeschrieben.
  • Gott der Magie und Heilkunst:
    Man glaubte, dass er Krankheiten heilen und durch magisches Wissen helfen konnte.
  • Gott des Mondes:
    Er wurde mit den Mondphasen, der Zeit und dem Kalender verbunden.
  • Schreiber der Götter:
    Er übermittelte und dokumentierte göttliche Entscheidungen.
  • Begleiter im Jenseits:
    Beim Totengericht hielt er das Ergebnis der Herzwägung fest, bei der das Herz eines Verstorbenen gegen die Feder der Maat gewogen wurde.

    ….aber er ist noch so viel mehr …

Botschaft für Oktober 2026

VERLASSEN

Verlassen, spürst Du es, dieses tiefe Gefühl in Dir, dass Du Dich selbst verlassen hast? Dass Du Dir selbst nicht die Anerkennung gibst, die Du verdienst?

Spürst Du dieses Gefühl, verlassen, leer und hilflos zu sein? Und siehst Du gleichzeitig die Illusion, die Du aufgebaut hast? Denn nichts liegt ferner, als dass Du verlassen bist. Verlassen von Deiner Seele, von Deiner geistigen Führung, verlassen und ausgeschlossen von Deiner geistigen Heimat.
Denn nichts davon ist wahr. Und trotzdem nimmst Du es als bare Münze, Du nimmst es als Realität. Du siehst nicht, dass Du nur einen Schritt gehen musst, hinter den Schleier, hinter das Vergessen, um zu erkennen, dass dieses Verlassensein nur ein Gefühl ist, das Du jederzeit ablegen kannst.

Wenn Du Dich in Deiner Größe und in Deiner Tiefe anerkennst. Wenn Du zulässt, dass Du Dich zeigst und die Welt Dich sieht.

Du versteckst Dich, Du hast Dich selbst verlassen und machst Dich klein, denn Du denkst, Du hilfst der Welt damit, dass Du Dich nicht in den Vordergrund drängst.
Du hilfst der Welt, weil Du Dich klein machst? Wirklich?

Nein, die Welt wartet auf Dich. Sie will Dir Applaus zollen für Deine Größe, für Dein Herz, wenn es strahlt und leuchtet, wenn es sich wieder tief mit seinem Ursprung verbindet. Mit allem, was Du bist, mit allem, wofür Du gedacht bist und nicht mit dem, wofür Du meinst, geschaffen worden zu sein.

Denn Du hast Dich selbst verlassen. Du hast die Größe, diesen Schritt zu tun, Dich selbst anzunehmen und das Gefühl des Verlassenseins hinter Dir zu lassen. Denn es gehört nicht zu Dir.
Du hast es Dir übergestülpt, weil es einfach war. Du gehst den einfachen Weg.
Doch sieh in den Spiegel und erkenne in der Tiefe Deines Seins, wer Du wirklich bist. Diese Größe, dieses Leuchten, mein Gott, sieh Dich!

Warum fühlst Du Dich verlassen? Warum meinst Du immer noch, Du bist verlassen?
Ja, Du machst es Dir leicht, aber Du erkennst es. Du spürst dieses kleine Zupfen in Dir, das Dir sagt: „Da ist noch mehr.“

Da ist mehr Tiefe, mehr Verbundenheit, mehr Liebe. Du siehst diese Großartigkeit gerne in anderen Menschen, aber nicht in Dir selbst. Und doch weißt Du, dass es nur ein kleiner Schritt ist, um Deine eigene Größe anzunehmen.

Um Dich endlich zu zeigen und vor allem Dich der Welt zu geben.

Denn Du hältst Dich zurück. Dieses Verlassensein ist doch nur eine Metapher, weil Du diesen Schritt scheust, Dich zu zeigen. Du hast Angst vor Deiner Größe, Angst, dass Dich jemand angreifen könnte.

Angst ist Deine ständige Begleiterin. Und doch kann man sie als Hinweis verstehen, denn Angst deutet immer darauf hin, dass es noch viel mehr gibt, was es zu beachten gilt.
Angst ist nicht grundlos. Doch diesen Schleier des Verlassenseins benötigst Du nicht mehr.
Aber Angst ist auch ein Hinweis darauf, dass Du tiefer gehen kannst. Spür hinein in diese Angst, wie sie Dich triggert, und erkenne ihre Botschaft.

Denn die Botschaft heißt:
Du bist da. Du bist präsent. Du bist geliebt. Du bist weit und tief und groß. Du bist einzigartig. Du bist liebevoll.

Du siehst gerne andere Menschen in ihrer Größe, aber Dich selbst versteckst Du hinter dieser Angst. Der Angst, zu klein zu sein für die Fußstapfen, die Du Dir ausgesucht hast.

Und so versteckst Du Dich lieber hinter dem Gefühl des Verlassenseins und hinter dieser Angst.
Aber lass dieses Gefühl los und sieh die Angst als etwas, an dem Du Dich emporhangeln kannst.
Denn die Angst bringt Dich in die Energie, sie nährt Dich. Dein Energiekörper kommt in Wallung und Du stärkst Dich insgeheim über diese Angst.

Und dann erkennst Du, dass auch sie nur ein Hinweis ist, den Du nicht mehr brauchst, wenn Du loslässt. Wenn Du frei bist, wenn Du Dich selbst frei gibst, Deine Energiekörper, Dein Strahlen und Dein Leuchten.

Denn Deine Größe ist nicht mit Worten zu beschreiben.

Du bist aus einem bestimmten Grund jetzt hier und willst es immer noch nicht sehen.
Und so sei Dir versichert: Lass es los, dieses Gefühl des Verlassenseins. Lass die Emotion der Angst los und spüre, wer Du bist.

Wir schicken Dir Energiepakete, wir schicken Dir Geschenke. Nun pack sie endlich aus!
Mach Dich frei von den Begrenzungen. Mach Dich frei von allem, was Du meinst, sein zu müssen.
Denn was Du wirklich bist, lässt sich nicht mit Worten beschreiben.

Es sind Frequenzen, es sind Farben, es sind Formen, es ist Klang.
Du bist so vielschichtig, Du lässt Dich nicht durch eine einzige Dimension erklären. Du gehst durch viele Dimensionen und bist ein Kanal zu vielen Dimensionen, zu vielen Wesen, die auf Dich warten.

Sie warten darauf, dass Du endlich in Deine Größe kommst, dass Du diesen Standort, den Du Dir ausgesucht hast, tatsächlich hinter Dir lässt.

Denn dieser Thron, er wartet auf Dich.
Also geh diesen Schritt. Geh heraus aus diesem Mangelgefühl, geh in Deine Größe, denn nichts wird Dich aufhalten.

Du bist hier, weil Du Großes willst. Du bist hier, weil Du dienen willst.

Und so sei endlich mutig. Mach die Augen auf und sieh und fühle, wer Du bist.

Geh Deinen Weg. Wir sind an Deiner Seite, wir führen Dich an der Hand und wir sind immer verbunden.

Und so spürst Du jetzt, wie Dein Herz frei wird, wie es groß und leicht wird. Du hast das Gefühl, endlich wieder atmen zu können.

Und so erkennst Du, dass es immer nur ein kleiner Schritt ist. Es muss nicht der große sein. Geh in kleinen Schritten, aber geh!

Geh nach vorne, geh in die Weite und lass diese Enge und das Gefühl der Verlassenheit zurück.

Denn es gehört nicht zu Dir.
Du gehörst zu uns, so wie wir alle verbunden sind.
Eine Einheit, eine Liebe, ein Herz.
Und lass es strahlen, dieses Herz. Zeig seine Größe und zeige DICH.
Und so geh……..